Anwendungsfälle
LEGALinhouse ist für drei Rollen gebaut, die heute oft mit derselben Lücke leben: keine professionellen Werkzeuge für die Rechtsarbeit im Mittelstand. Hier zeigen wir, was sich für jede dieser Rollen konkret ändert.
Kleine Rechtsabteilungen mit 1 bis 5 Volljuristen, die mehr Schlagkraft pro Person brauchen — ohne Enterprise-Projekt und ohne Tool-Wildwuchs.
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Wenn der Geschäftsführer oder eine Assistenz die Rechtsfragen nebenbei mitmacht: Verträge, Fristen, Mahnungen, DSGVO. Endlich mit System statt mit Excel.
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Mandanten besser organisiert bekommen, vorbereitete Akten erhalten und mehr Mandanten betreuen — ohne Qualitätsverlust. LEGALinhouse als Mandanten-Werkzeug.
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Drei verschiedene Rollen, ein gemeinsames Problem.
Großunternehmen haben dedizierte Tools für jedes der Probleme. KMU-Strukturen — egal ob im Unternehmen oder in der KMU-betreuenden Kanzlei — haben sie bisher nicht, weil Enterprise-Software zu teuer ist und Einzeltools zu fragmentiert. Diese Asymmetrie ist nicht zwangsläufig — sie ist eine Folge davon, dass nichts in der richtigen Größe existierte. Mehr dazu unter Konzept · Waffengleichheit.
In allen drei Profilen liefern wir das Werkzeug, mit dem qualifizierte Mitarbeiter ihre Arbeit schneller machen — keine Rechtsdienstleistung. Die fachliche Verantwortung bleibt beim Menschen. Mehr unter Konzept · RDG und Grenzen.