Konzept
Drei Texte, die die Architektur und Positionierung von LEGALinhouse vollständig erklären. Ohne Marketing-Vereinfachungen, ohne versteckte Trade-offs.
Wie LEGALinhouse halluzinationsfreie juristische KI baut — Knowledge Graph, Spezialisten-Routing, Urteils-Zitatschutz, 3-Phasen-Anonymisierung. Die technische Tiefe.
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Warum es LEGALinhouse gibt: KMU brauchen die gleichen Werkzeuge wie Großunternehmen — und können sie sich bisher nicht leisten. Was wir daran ändern und was nicht.
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Was LEGALinhouse ist (Produktivitätswerkzeug) und was es nicht ist (Rechtsdienstleister). Wer rechtmäßig damit arbeiten darf — und wo externe Anwälte gebraucht werden.
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Drei Sätze, die hinter jeder technischen Entscheidung in LEGALinhouse stehen.
Wir bauen für deutsche Datenschutzstandards, nicht für US-Geschwindigkeit. Datenstandort Deutschland, Inferenz in der EU-Region Frankfurt, kein Datenfluss in Drittstaaten. Wenn das langsamer ist, ist es langsamer — aber es ist sicher.
Jede juristische Aussage muss sich auf einen Eintrag im Knowledge Graph zurückführen lassen. Wo der Graph schweigt, schweigt die KI — oder sagt klar, dass die Aussage unverifiziert ist.
KI-Output verlässt LEGALinhouse nie ohne menschliche Freigabe. Jeder Entwurf ist als Entwurf gekennzeichnet. Die fachliche Verantwortung bleibt beim Menschen — die KI nimmt nur den Weg dorthin ab.
Hintergrundartikel für Entscheider, gepflegt auf der CEAVEO-Unternehmensseite.
Warum freie KI-Assistenten im Rechtskontext systematisch danebenliegen — Stanford-Studie, dokumentierte Halluzinationen vor Gericht, und worauf es bei KI-gestützter Rechtsarbeit ankommt.
Wie CEAVEO juristische Leistungsfähigkeit mit deutscher Rechts-Compliance verbindet — eigener MCP-Server, geprüfte Urteilsdatenbank, RDG-konform, DSGVO-Pseudonymisierung und eine belastbare Antwort auf den CLOUD Act.